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Aus dem Pfarreileben

Anlass zur Freude in der PG Aschberg

20 Jahre Priester

Kaplan P. Benjamin Thumma feiert ein rundes Priesterjubiläum
18.04.2026 Am 18. April 2026 feierte unser Kaplan P. Benjamin Thumma sein 20-jähriges Priesterjubiläum. Zur Vorabendmesse des 3. Sonntages der Osterzeit versammelten sich in der Weisinger Pfarrkirche St. Xystus Gläubige aus dem ganzen Aschberggebiet und darüber hinaus. Auch eine befreundete indische Familie sowie Wegbegleiter aus Haselbach, einer früheren Wirkungsstätte von P. Benjamin, waren gekommen.

Pastorale Gremien in der PG Aschberg konstituieren sich neu

Gemeinsamer Klausurtag für sieben Pfarreien
24.03.2026 Wenige Wochen nach den Pfarrgemeinderatswahlen traten die Mitglieder der Gremien erstmals zusammen. Im Rahmen eines Klausurtages im Aislinger Pfarrheim stellten sich die sieben Pfarrgemeinderäte neu auf. Begleitet von Gebet und persönlicher Reflexion begaben sich die Ehrenamtlichen auf einen Streifzug durch die Satzung der pastoralen Laiengremien, und verteilten die Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Nach dem Mittagessen bildete sich das übergreifende Gremium für die Pfarreiengemeinschaft, der sogenannte Pastoralrat. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, sich mit seiner besonderen Gabe in den Dienst des Reiches Gottes zu stellen, seinen unverwechselbaren Beitrag für die eigene Pfarrei und die Seelsorgeeinheit zu leisten. Ein freundlicher Dank gilt allen, die sich mit ihren Ideen und ihrer Tatkraft für die Mitarbeit in ihrer Kirche bereit erklärt haben!      
Vom 21. Januar bis 4. Februar 2026

Auf Entdeckungsreise in Indien

P. Benjamin begleitet Reisegruppe in seine Heimat
22.03.2026 Am Mittwoch den 21. Januar 2026 machte sich eine Reisegruppe, bestehend aus 38 Personen aus der Pfarreiengemeinschaft Aschberg, zusammen mit Pater Benjamin auf zu einer 15 -tägigen Reise nach Indien. Donnerstag, den 22.01.2026 um 09.00 Uhr Ortszeit (4 1/2 Stunden Zeitverschiebung) angekommen im Flughafen  Delhi, erwartete uns unser Reiseführer Gaurav , der uns die ganzen 14 Tage begleitete. Begrüßt wurden wir mit „Namaste“ und nach indischem Brauch wurden uns wunderschöne, bunte Blumenketten um den Hals gehängt. Im Anschluss ging es gleich los mit Fahrt im Bus durch das Verkehrschaos Delhi zu den ersten Sehenswürdigkeiten. Wir besichtigten den Qutb Minar , einen freistehenden Sieges – und Wachturm/ Minarett. Bei sonnigem Wetter folgte im Anschluss der Besuch des sog. Lotustempels (siehe Foto) , der wohl beeindruckendste und bekannteste Tempel des Bahaitum, von 27  Blütenblättern aus Marmor umgeben. Dann folgte das Einchecken in unser erstes Hotel in Delhi, das Radisson Blu, Towers Kaushambi . Am Freitag den 23.01.2026 starteten wir mitten zur Rushhour durch Delhi zur Besichtigung weiterer Baudenkmäler wie dem Gurudwara Bangla Sahib (das größte Sikh Heiligtum in Delhi). Barfuß und mit Kopfbedeckung betraten wir diese besondere Tempelanlage. Leichter Regen machte das Ganze zu einer kleinen Rutschpartie. Es folgte die Gedenkstätte „ Raj Ghat“ für Mahatma Gandhi , der noch heute als Vater der Nation tiefe Verehrung genießt . Zuletzt stand der Akshardham Tempel,ein prächtiger Hindutempel am Ufer des Yamuna , der 2005 nach nur  5-jähriger Bauzeit  eingeweiht wurde, auf dem Programm.  Diese Tempelanlage gilt als weltweit größtes hinduistisches Baudenkmal.  Mit vielen Eindrücken bepackt, endete die Tour durch Delhi mit Rückkehr am Abend in unser Hotel. Am Samstag den 24. Januar 2026 verließen wir Delhi, die Landeshauptstadt, und fuhren mit unserem Bus Richtung Agra (= 230 km ) , eine 1,7 Millionen Stadt im Westen des Bundesstaats Uttar Pradesh . Man muss sagen, dass man in Indien für eine derartige Strecke bis zu 4 Stunden einplanen muss. Hier kam es dann zu einem ersten Höhepunkt der Nordindienreise , nämlich dem Besuch des legendären  Taj Mahal (siehe Foto) . Ein wahrlich monumentaler Bau aus weißem Marmor, errichtet durch Shah Jahan zum Gedenken an seine geliebte Frau Mumtaz Mahal und perfekte Fotokulisse.  Von dort ging es dann weiter zum Fort Agra, eine Festungs- und Palastanlage aus der Epoche der Mogulkaiser , welche im 16. und 17. Jahrhundert  als Residenz diente. Unser Bus brachte uns dann zu unserem Hotel , dem Grand Mercure in Agra. Nach einer kurzen Erfrischung im Hotel folgte der Besuch einer Kalakriti Show. Hier wurde in einer 90 minütigen Live- Show von Künstlern , die Liebesgeschichte von Mumtaz Mahal und Shah Jahan nachgespielt.  Wir erlebten sozusagen Bollywood pur. Sonntagmorgen , den 25.01.2026 , reisten wir von Agra mit dem Bus Richtung Jaipur , der pulsierenden Hauptstadt von Rajastan ( 230 km). Auf dem Weg dorthin führte uns ein Abstecher zu einem typischen Rajasthani- Dorf (Abhaneri ). Hier erlebten wir eine farbenfrohe Pilger- Prozession von hinduistischen Gläubigen, die nach unserem Verständnis, eher einem Faschingsumzug glich.  Wir konnten hier wieder ein ganz besonderes Bauwerk bestaunen, den Chand Baori , einen der größten und tiefsten Stufenbrunnen auf der ganzen Welt. Unser Hotel in Jaipur, das Indana  Palace , empfing uns  wieder sehr freundlich nach den uns nunmehr schon bekannten Riten (Blumengirlande usw. ).Am Montag den 26.01.2026 startete die Stadtrundfahrt durch Jaipur ( 3 Millionen Einwohner ). Jaipur ist berühmt für ihre Forts und Paläste und wegen ihrer rosa geprägten Gebäude in der Altstadt wird sie auch „Pink City“ genannt. Das erste Highlight der Besichtigungstour durch Jaipur war das Fort Amber. Die Palast- und Festungsanlage liegt spektakulär, auf einem steilen Berghang oberhalb eines kleinen Sees und stammt aus dem 16. Jahrhundert.  Unsere Anfahrt erfolgte mit Umstieg in Jeeps, die uns auf die Anhöhe brachten. Bei bestem Wetter konnten wir an dieser Kulisse vielen indischen jungen Paaren begegnen, die diesen Ort nach den Aussagen unseres Reiseführers für Verlobungsshootings wählen. Weiter auf dem Programm stand ein kurzer Fotostopp am Hawa Mahal (Palast der Winde) – das Wahrzeichen von Jaipur. Dann wurde es sehr interessant. Es warteten in der Innenstadt Rischkas mit Fahrer, die uns durch die menschenüberfüllten  Marktstraßen in der Innenstadt Jaipurs führten.  Wir waren live dabei im Verkehrschaos Jaipurs. Ein sehr interessanter Tag in der indischen Metropole Jaipur ging zu Ende und wir steuerten nochmals unser Hotel Indana Palace an, bevor es am nächsten Morgen zum Flughafen Jaipur gehen sollte mit Weiterflug nach Goa. Am späten Nachmittag checkten wir bei traumhaften sommerlichen Temperaturen in unserem wunderschönen Strandhotel Mayfair Morjim/Goa am arabischen Meer ein. Der nächste Tag, Mittwoch der 28.01.2026, stand komplett unter dem Motto „Entspannung pur“. Donnerstag,der 29.01.2026, startete nach dem Frühstück mit der Besichtigung der Kirche St. Francis Xavier ( Basilica do Bom Jesus ) , benannt nach dem  zweiten Apostel Indiens. In dieser Basilika werden die Reliquien des hl. Franz Xaver aufbewahrt. Auf der Fahrt mit dem Bus dorthin, lernten wir Schwester Swarna, eine Studienkollegin von Pater Benjamin, die in Goa unterrichtet, kennen. Um 21.05 Uhr brachen wir auf zu unserem nächsten Inlandsflug von Goa nach Cochin/Kerala. Zu später Stunde gut in Cochin gelandet, checkten wir um ca. 23.00 Uhr in unserem Flughafenhotel ein. Freitag, den 30. 01.2026, stand  die Sightseeingtour durch die Stadt Cochin auf dem Programm. Wir lernten den Hafen mit dem regen Betrieb der Fischerei kennen und wurden umgarnt von zahlreichen Straßenhändlern. Es folgte der Stopp zur ersten europäischen Kirche Indiens, der St. Francis- Kirche. Von dort spazierten wir durch das wunderschöne jüdische Viertel Matancherry. Wir bestaunten die jüdische Synagoge der Pardesi (= weiße Juden). Mit dem Bus ging es dann von Cochin aus nach Thekkady ( ca. 150km) . Eine atemberaubend schöne landschaftliche Busfahrt kann man hier nur sagen. Bei einem Zwischenstopp besichtigten wir die Grabstätte der heiligen Alfonsa . Die hl. Alfonsa war eine indische römisch – katholische Ordensschwester , die 1910 geboren und 1946 in Bharananganam /Kerala verstorben ist . Sie gehörte dem Klarissenorden an und wurde 2008 von Papst Benedikt XVI. heiliggesprochen.  Auf der Strecke lag auch die Pattumala Church (offiziell Our Lady of  Good Health Church ) , eine bekannte römisch – katholische Wallfahrtskirche. Am frühen Abend kamen wir in Thekkady in unserem wunderschön in die Natur eingebetteten Hotel „Elephant Court“ an.  So manch einer von uns bekam Besuch auf seiner Veranda von den vierbeinigen Hotelstammgästen (Affen ) , die natürlich nichts  gegen essbare Gastgeschenke hatten. Nach der Begrüßung mit den Wort „Namaskaram“(wird im Süden statt „Namaste“ verwendet ) und einem traditionellem Keralaempfang  (typische Tanzdarbietungen )  konnten wir den Abend bei kulinarischen indischen Köstlichkeiten ausklingen lassen und freuten uns natürlich auf all das, was uns am nächsten Tag erwarten sollte. Samstags, am 31.01.2026, starteten wir sehr früh um 06.30 Uhr mit unserem Bus in das Periyar Naturschutzgebiet. Per Boot auf dem Periyar- See unternahmen wir eine Wildlife – Safari. Wir konnten Wildschweine , Büffel sehen, insbesondere aber sehr viele Vogelarten. Im Anschluss besuchten wir einen Gewürzgarten, in dem Kardamom, Pfeffer, Nelken, Zimt, Muskat, Vanille und noch viele weitere Gewürzarten angebaut werden. Wir bekamen eine Führung und erfuhren viel Wissenswertes über Anbau und Anwendung. Auf dem weiteren Tagesprogramm stand ein Elefantenritt und eine einstündige Ayurveda- Massage. Den Abend ließen wir in unserem wunderschönen Hotel ausklingen bevor am nächsten Tag, Sonntag den 01.Februar 2026, die Fahrt nach Alleppey folgte. An der dortigen Bootsanlegestelle stiegen wir in ein Hausboot um und machten eine einzigartige Bootsfahrt durch die Backwaters von Kerala. Wegen des Kanalnetzes wird Alleppey auch Venedig des Ostens genannt. Nach dem Verlassen des Bootes brachte uns unser Bus nach Cochin zurück. Die Übernachtung fand im Taj Cochin Airport Hotel statt. Am Morgen des 02. Februars 2026 flogen wir von Cochin nach Hyderabad. Hyderabad ist die Hauptstadt des erst 2014 neu geschaffenen Bundesstaates Telangana (man spricht hier Telugu). Es ist eine Industriestadt mit weltweiter Bedeutung für die Bio- , Pharma- sowie Softwareindustrie. Angekommen in Hyderabad ging es für uns zum Charminar im Zentrum der Altstadt. Dies ist ein im Jahr 1591 von islamischen Herrschern erbautes freistehendes Siegestor. Es schloss sich danach der Besuch des Salar -Jung- Museums an, eines der größten Museen Indiens. Zuletzt hatten wir etwas Freizeit und verbrachten diese in einer Shopping Mall, um uns für den bevorstehenden Besuch in der Heimatgemeinde unseres Pater Benjamins standesgemäß mit indischem Sari oder Kurti (= kragenloses weites Hemd bei Männern) einzukleiden.  Am Morgen des nächsten Tages, Dienstag den 03.02.2026, folgte dann wirklich der emotionalste Moment unserer gemeinsamen Indienreise. Die Fahrt mit dem Bus von Hyderabad nach Kadavendi, der Heimat unseres Pater Benjamins. Für die 130 km Fahrt benötigten wir 3 Stunden. In dem Ort leben hauptsächlich Bauern, angebaut werden Baumwolle, Reis, Linsen, Mais, Mango, Zitrone. Jüngere Menschen arbeiten bzw. studieren in Hyderabad  manche sind vor Ort als Lehrer tätig . Um 10.30 Uhr kamen wir in dem Ort mit etwa 5000 Einwohnern, in dem etwa 40 katholische Familien leben, an und wurden so herzlich begrüßt, dass wir alle zu Tränen gerührt waren. Vom Bus aussteigend erhielten wir wunderschön dekorierte Blumengirlanden umgebunden, die an Größe bisher alles überboten haben. Auch ein Punkt auf die Stirn (sog. Bindi) sollte als Ausdruck tiefster Freude und Gastfreundschaft verstanden werden. Mit lautstarker Trommelmusik, tanzend, zogen wir zusammen mit den Bewohnern von Kadavendi zur dortigen Kirche. Pater Benjamin zelebrierte den anschließenden Gottesdienst zusammen mit dem Ortspfarrer in der Landesprache Telugu. Am Ende sangen wir „Segne Du Maria…“. Die Freude der Bewohner aus Kadavendi über ihren Pater Benjamin und auch uns gegenüber, die wir die Reise in ihr Land und ihren Ort auf uns genommen haben, war zu spüren und man kann diese Gefühl des „ Herzlich Willkommen zu sein“ gar nicht in Worte fassen , sondern man musste es erlebt haben. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde jeder einzelne von uns nochmals persönlich begrüßt mit der Geste des Umlegens eines schönen Schals als Gastgeschenk. Im Haus von Verwandten unseres Pater Benjamins (Tante) waren wir zum Essen eingeladen. Uns wurden die Eltern, Geschwister und Verwandte von Pater Benjamin vorgestellt und Konversation war auf Englisch gut möglich. Im Anschluss besuchten wir die St. John De Britto High School in Kadavendi. In sehr disziplinierter Form führten die Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen dann Tänze und akrobatische Darbietungen auf. Nach der Darbietung ging es zurück zum Familienhaus unseres Pater Benjamins. Auch hier wurden wir nochmals mit Getränken und einem Imbiss versorgt und erhielten großzügige weitere Gastgeschenke. Für uns alle, war dieser Tag, so überwältigend und einzigartig, dass man es wirklich nicht in Worte fassen kann. Am späteren Nachmittag hieß es dann für uns Abschied zu nehmen von Kadavendi und wir fuhren zurück in unser Hotel in Hyderabad. Ja und leider ist es dann so, dass auch eine noch so schöne Reise, die sicherlich mit dem Besuch in der Heimatgemeinde von Pater Benjamin den absoluten Höhepunkt erreicht hat, einfach einmal ein Ende nimmt. Und so ging es für uns am Mittwoch den 04.02.2026- im übrigen ohne Pater Benjamin - von Hyderabad zurück nach München. Unser Busfahrer erwartete uns bereits am Flughafen und brachte uns alle wohlbehalten in die Aschberggemeinden zurück.

Danke an dieser Stelle an Pater Benjamin und seine ganze Familie, danke an unseren Reiseführer Gaurav und die Organisation von IPR Internationale Pilgerreisen GmbH /München für eine einzigartige Reise, die unvergessen bleibt.
Verfasst von Gabi Lipp- Wiedemann im März 2026

Jugendkreuzweg

Dahinter. Tiefer sehen, weiter gehen.
14.03.2026 Unter diesem Thema kamen viele Jugendliche, Firmlinge und Kinder der PG Aschberg am Freitag, dem 13. März 2026, in der Pfarrkirche St. Martin in Holzheim zusammen, um den Ökumenischen Jugendkreuzweg zu gehen, der sie hoch hinaus führte.
Jubiläum in St. Xystus

Mit Liebe zum Detail

Pfarrei in Weisingen ehrt Barbara Römer
27.01.2026 Am 25. Januar wurde am Ende des Pfarrgottesdienstes in Weisingen der Blick auf die stets schön gepflegte Kirche St. Xystus gelenkt. Mit dafür verantwortlich ist seit nunmehr 25 Jahren Barbara Römer.
Jubiläum in St. Peter und Paul

Ein Vierteljahrhundert Mesnerin

Pfarrei in Ellerbach ehrt Georgine Spring
27.01.2026 Am Sonntag, dem 18.01.2026, stand am Ende des Gottesdienstes in St. Peter und Paul eine besondere Ehrung an. Georgine Spring durfte ihr 25 -jähriges Jubiläum als Mesnerin feiern und dementsprechend war die Ellerbacher Kirche gut gefüllt.
Sternsingeraktion 2026

"Christus mansionem benedicat"

Von Kindern für Kinder
06.01.2026 Am 3. Januar fiel der Startschuss der Sternsingeraktion in der PG Aschberg. Mädchen und Jungen aus den Pfarreien des Aschberggebietes kamen dazu in der Pfarrkirche St. Georg in Aislingen zusammen. 
Wachsam für die Ankunft Christi

Abend der Versöhnung

Besinnung im Advent
20.12.2025 Genau fünf Tage vor Heiligabend, am Freitag dem 19.12.2025, fand in der Pfarrkirche St.Georg in Aislingen der Abend der Versöhnung statt. Schon beim Betreten der Pfarrkirche richteten sich die Blicke auf den besonders beleuchteten Altarraum, der eine ganz eigene Wirkung entfaltete. Die besinnlich gestimmte Atmosphäre wurde vom Chor Cantare einfühlsam durch Gesänge ergänzt. 
Nach der kurzen Andacht, die den Abend eröffnete, wurde das Allerheiligste ausgesetzt. In der Anbetung setzten sich gleichzeitig die Anwesenden dem Herrn Jesus Christus aus, der im gewandelten Brot wirklich gegenwärtig ist. Geistliche Impulse aus der Bibel und Texte von Heiligen führten die Besinnung weiter. Auch bei einem Beichtpriester von auswärts bestand die ganze Zeit über die Möglichkeit, das Sakrament der Versöhnung zu empfangen. 
Der eucharistische Segen beschloss den Abend, zu dem sich zahlreiche Gläubige aus dem Aschberggebiet und darüber hinaus auf den Weg gemacht hatten. Text: George Stütz
 
Pfarrgemeinderatswahlen 2026

Gemeinsam gestalten gefällt mir

Gemeinsam Glauben leben
20.12.2025 Am 1. März 2026 finden turnusgemäß die Wahlen der Pfarrgemeinderäte statt. Hier finden Sie nähere Informationen zum Hintergrund und zum konkreten Profil dieses Gremiums. Wenn Sie überlegen, sich auf diese Weise im kirchlichen Leben vor Ort einbringen zu wollen, hilft Ihnen womöglich der "Wahl-O-Mat" bei der Unterscheidung. 

Aufnahme unter die Kandidaten für das Weihesakrament

09.12.2025 Der Abend des ersten Adventssonntages war für unseren Pastoralpraktikanten Alexander Grotz mit einem weiteren Schritt in Richtung der heiligen Weihen verbunden. Zusammen mit zwei anderen Seminaristen wurde er im Rahmen einer feierlichen Vesper in der Kirche des Priesterseminars St. Hieronymus in Augsburg unter die Kandidaten für das Weiheamt aufgenommen.