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Ein herzliches Grüß Gott!

Die Homepage der Pfarreiengemeinschaft Aschberg möge Ihnen ein Stück „Heimat“ widerspiegeln. Die sieben Pfarrgemeinden des Aschberggebietes sind der Raum, in dem sich kirchliches Leben mitten unter uns vollzieht. Jeder Mensch lebt auf unverwechselbare Weise seine Beziehung zu Gott. Und Gott begegnet uns immer wieder neu, entzündet das Feuer seines Geistes in den Herzen aller, die dafür offen sind. „Da berühren sich Himmel und Erde“ – so könnte man es mit den Worten eines bekannten Liedes beschreiben. Die Informationen, Anregungen und Wege der Kommunikation, die über unsere Homepage für Sie zur Verfügung stehen, sollen genau dazu dienen. Ein herzliches Willkommen an alle Menschen guten Willens, sich mit den „Knotenpunkten“ gelebten Glaubens in unserer irdischen Heimat zu verbinden! Auf diese Weise mögen wir alle fest verankert werden in unserem eigentlichen Daheim. Von ihm sagt der Apostel Paulus im Philipperbrief:

„Denn unsere Heimat ist im Himmel.“ (Phil 3,20)       

Pfarrer Mathias Breimair

Gemeindeleben entdecken

Besuchen Sie unsere Veranstaltungen

Verschiedene Ausgaben der Bibel und verwandte Texte auf einem Tisch angeordnet.
28 Apr

Bibelstunde

Di. 28.04.26 19:15
Am 28. April findet eine Bibelstunde im Mehrgenerationenhaus Weisingen mit anschließendem Komplet-Gebet statt.
Herzliche Einladung an alle, die sich in Ruhe über einen Evangeliums- oder Lesungstext austauschen wollen.
Besondere Gottesdienste Feste
Admissio_2025_1
02 Mai

Diakonenweihe von Alexander Grotz

Auf dem Weg zum Priester
Sa. 02.05.26 09:30
„Wir verkünden nämlich nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn“ (2 Kor 4, 5)   Liebe Schwestern und Brüder im Herrn, für mich gehen nun acht Jahre einer intensiven Reise – Jahre des Lernens, des Betens und des Wachsens – zu Ende, sodass ich nun an einer Schwelle stehe, die mein Leben für immer prägen wird. Es erfüllt mich mit einer tiefen, stillen Freude und unendlicher Dankbarkeit, dass ich zusammen mit meinen Kurskollegen am 2. Mai 2026 um 09:30 Uhr in der Basilika St. Ulrich und Afra in Augsburg durch Handauflegung und Gebet unseres Bischofs Dr. Bertram Meier das Sakrament der Diakonenweihe empfangen darf. Mit diesem Schritt lege ich mein Leben vertrauensvoll in Gottes Hand. Ich werde dem Bischof Ehrfurcht und Gehorsam versprechen, mich an das Stundengebet binden und mich für ein zölibatäres Leben entscheiden. Das klingt nach Verzicht, doch für mich ist es ein „Ja“ zur ungeteilten Liebe: Ich binde mich an die Kirche, um ganz für Gott und die Menschen da zu sein. Ein Diakon zu sein bedeutet, das Evangelium nicht nur mit Worten zu verkünden, sondern es mit dem eigenen Leben zu bezeugen. Es bedeutet, dort zu sein, wo das Leben ist und auch in jenen Augenblicken, wo sich das Leben wandelt: in der Freude der Taufe, im Bund der Ehe und im schweren Abschied der Beerdigung. Diese Weihe ist die erste Stufe des dreigliedrigen Weiheamtes. Sie ist das Fundament, auf dem ich – so Gott will – im nächsten Jahr die Priesterweihe empfangen darf. Es ist ein Weg, den man nicht allein geht. Ein Mensch wird nicht für sich selbst Diakon oder Priester; er wird es aus der Gemeinschaft heraus und für die Gemeinschaft, die Kirche. Diese Gemeinschaft ist für mich seit September letzten Jahres wieder ein gutes Stück größer und persönlicher geworden, nämlich um Sie und Euch alle hier in der PG Aschberg. In unseren vielen, schönen Begegnungen und im gemeinsamen Gebet habe ich die Kraft für diesen Weg gefunden und die Bestärkung, den entscheidenden Schritt endgültig zu gehen. Ihr Gebet ist ein wertvolles Geschenk, für das ich Ihnen und Euch auf diesem Weg aufrichtig danken möchte. Möge diese Gebetsgemeinschaft auch in Zukunft eine Stütze für uns alle und besonders auch für unsere Hirten – die Bischöfe und Priester – sein. Legen wir dem Herrn ebenso besonders das Leben unserer Kinder und Jugendlichen ans Herz: Dass sie seine Stimme in sich hören, ihre Berufung erkennen und die Kraft finden, „Ja“ zu dem Plan zu sagen, den er für sie bereitet hat. In aufrichtiger Verbundenheit und mit herzlichem Gruß Alexander Grotz  

Feiern und beten

Gottesdienste in unserer Gemeinde

Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Georg Aislingen
25 Apr

Gesprächs- und Beichtgelegenheit (BT)

Sa. 25.04.26 17:30
Pfarrkirche St. Georg
Pfarrei St. Georg Aislingen
Gesprächs- und Beichtgelegenheit (BT)
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Martin Holzheim
25 Apr

Gesprächs- und Beichtgelegenheit (MB)

Sa. 25.04.26 17:30
Pfarrkirche St. Martin
Pfarrei St. Martin Holzheim
Gesprächs- und Beichtgelegenheit (MB)
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Nikolaus Eppisburg
25 Apr

Pfarrgottesdienst als Vorabendmesse (BT)

Sa. 25.04.26 18:30
Pfarrkirche St. Nikolaus
Pfarrei St. Nikolaus Eppisburg
Pfarrgottesdienst als Vorabendmesse (BT)
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Vitus Glött
25 Apr

Pfarrgottesdienst als Vorabendmesse (MB)

Sa. 25.04.26 18:30
Pfarrkirche St. Vitus
Pfarrei St. Vitus Glött
Pfarrgottesdienst als Vorabendmesse (MB), Georg Link, Viktoria und Andreas Hörmann, Monika und Georg Günther
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Georg Aislingen
26 Apr

Pfarrgottesdienst (BT)

So. 26.04.26 08:30
Pfarrkirche St. Georg
Pfarrei St. Georg Aislingen
Pfarrgottesdienst (BT)
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche Str. Peter und Paul Ellerbach
26 Apr

Pfarrgottesdienst (MB)

So. 26.04.26 08:30
Pfarrkirche St. Peter und Paul
Pfarrei St. Peter und Paul Ellerbach
Pfarrgottesdienst (MB), Xaver und Anna Dörle
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Stephan Altenbaindt
26 Apr

Pfarrgottesdienst mit Erstkommunion (MB)

So. 26.04.26 10:00
Pfarrkirche St. Stephan
Pfarrei St. Stephan Altenbaindt
Pfarrgottesdienst mit Erstkommunion (MB)
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Martin Holzheim
26 Apr

Wortgottesfeier

So. 26.04.26 10:00
Pfarrkirche St. Martin
Pfarrei St. Martin Holzheim
Wortgottesfeier
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Xystus Weisingen
26 Apr

Pfarrgottesdienst mit Erstkommunion (BT)

So. 26.04.26 10:00
Pfarrkirche St. Xystus
Pfarrei St. Xystus Weisingen
Pfarrgottesdienst mit Erstkommunion (BT)
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Xystus Weisingen
26 Apr

Dankandacht mit den Erstkommunionkindern von Altenbaindt und Weisingen (BT)

So. 26.04.26 17:30
Pfarrkirche St. Xystus
Pfarrei St. Xystus Weisingen
Dankandacht mit den Erstkommunionkindern von Altenbaindt und Weisingen (BT)
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Martin Holzheim
27 Apr

Rosenkranz

Mo. 27.04.26 17:00
Pfarrkirche St. Martin
Pfarrei St. Martin Holzheim
Rosenkranz
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Georg Aislingen
28 Apr

Heilige Messe (BT)

Di. 28.04.26 18:30
Pfarrkirche St. Georg
Pfarrei St. Georg Aislingen
Heilige Messe (BT), Luise und Karl Straubinger und Verstorbene der Familie Straubinger und Spengler
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Xystus Weisingen
28 Apr

Heilige Messe (MB)

Di. 28.04.26 18:30
Pfarrkirche St. Xystus
Pfarrei St. Xystus Weisingen
Heilige Messe (MB), (zu Ehren der Mutter Gottes nach Meinung)
Gottesdienste Katholisch
Raum der Pfarrgemeinde Weisingen
28 Apr

Bibelstunde (Raum der Pfarrgemeinde im Mehr-Generationen-Haus), anschl. Komplet

Di. 28.04.26 19:15
Raum der Pfarrgemeinde im Mehr-Generationen-Haus
Pfarrei St. Xystus Weisingen
Bibelstunde (Raum der Pfarrgemeinde im Mehr-Generationen-Haus), anschl. Komplet
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Martin Holzheim
29 Apr

Heilige Messe (BT)

Mi. 29.04.26 18:30
Pfarrkirche St. Martin
Pfarrei St. Martin Holzheim
Heilige Messe (BT), (zu Ehren der Mutter Gottes nach Meinung und für die Armen Seelen), Erna und Karl Kreis, Verstorbene der Familien Kreis und Jung
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Vitus Glött
29 Apr

Heilige Messe (MB)

Mi. 29.04.26 18:30
Pfarrkirche St. Vitus
Pfarrei St. Vitus Glött
Heilige Messe (MB)
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Stephan Altenbaindt
30 Apr

Heilige Messe (BT)

Do. 30.04.26 18:30
Pfarrkirche St. Stephan
Pfarrei St. Stephan Altenbaindt
Heilige Messe (BT)
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Georg Aislingen
01 Mai

Festgottesdienst für die ganze PG (MB)

Fr. 01.05.26 10:00
Pfarrkirche St. Georg
Pfarrei St. Georg Aislingen
Festgottesdienst für die ganze PG (MB)
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Martin Holzheim
01 Mai

Feierliche Maiandacht (BT)

Fr. 01.05.26 18:00
Pfarrkirche St. Martin
Pfarrei St. Martin Holzheim
Feierliche Maiandacht (BT)
Gottesdienste Katholisch
Pfarrkirche St. Vitus Glött
01 Mai

Feierliche Maiandacht mit Prozession zur Grotte (MB)

Fr. 01.05.26 18:00
Pfarrkirche St. Vitus
Pfarrei St. Vitus Glött
Feierliche Maiandacht mit Prozession zur Grotte (MB)

Aktuelles und Termine

Neues aus der Pfarreiengemeinschaft

Pastorale Gremien in der PG Aschberg konstituieren sich neu

Gemeinsamer Klausurtag für sieben Pfarreien
24.03.2026 Wenige Wochen nach den Pfarrgemeinderatswahlen traten die Mitglieder der Gremien erstmals zusammen. Im Rahmen eines Klausurtages im Aislinger Pfarrheim stellten sich die sieben Pfarrgemeinderäte neu auf. Begleitet von Gebet und persönlicher Reflexion begaben sich die Ehrenamtlichen auf einen Streifzug durch die Satzung der pastoralen Laiengremien, und verteilten die Aufgaben und Verantwortlichkeiten. Nach dem Mittagessen bildete sich das übergreifende Gremium für die Pfarreiengemeinschaft, der sogenannte Pastoralrat. Jedes Mitglied hat die Möglichkeit, sich mit seiner besonderen Gabe in den Dienst des Reiches Gottes zu stellen, seinen unverwechselbaren Beitrag für die eigene Pfarrei und die Seelsorgeeinheit zu leisten. Ein freundlicher Dank gilt allen, die sich mit ihren Ideen und ihrer Tatkraft für die Mitarbeit in ihrer Kirche bereit erklärt haben!      
Vom 21. Januar bis 4. Februar 2026

Auf Entdeckungsreise in Indien

P. Benjamin begleitet Reisegruppe in seine Heimat
22.03.2026 Am Mittwoch den 21. Januar 2026 machte sich eine Reisegruppe, bestehend aus 38 Personen aus der Pfarreiengemeinschaft Aschberg, zusammen mit Pater Benjamin auf zu einer 15 -tägigen Reise nach Indien. Donnerstag, den 22.01.2026 um 09.00 Uhr Ortszeit (4 1/2 Stunden Zeitverschiebung) angekommen im Flughafen  Delhi, erwartete uns unser Reiseführer Gaurav , der uns die ganzen 14 Tage begleitete. Begrüßt wurden wir mit „Namaste“ und nach indischem Brauch wurden uns wunderschöne, bunte Blumenketten um den Hals gehängt. Im Anschluss ging es gleich los mit Fahrt im Bus durch das Verkehrschaos Delhi zu den ersten Sehenswürdigkeiten. Wir besichtigten den Qutb Minar , einen freistehenden Sieges – und Wachturm/ Minarett. Bei sonnigem Wetter folgte im Anschluss der Besuch des sog. Lotustempels (siehe Foto) , der wohl beeindruckendste und bekannteste Tempel des Bahaitum, von 27  Blütenblättern aus Marmor umgeben. Dann folgte das Einchecken in unser erstes Hotel in Delhi, das Radisson Blu, Towers Kaushambi . Am Freitag den 23.01.2026 starteten wir mitten zur Rushhour durch Delhi zur Besichtigung weiterer Baudenkmäler wie dem Gurudwara Bangla Sahib (das größte Sikh Heiligtum in Delhi). Barfuß und mit Kopfbedeckung betraten wir diese besondere Tempelanlage. Leichter Regen machte das Ganze zu einer kleinen Rutschpartie. Es folgte die Gedenkstätte „ Raj Ghat“ für Mahatma Gandhi , der noch heute als Vater der Nation tiefe Verehrung genießt . Zuletzt stand der Akshardham Tempel,ein prächtiger Hindutempel am Ufer des Yamuna , der 2005 nach nur  5-jähriger Bauzeit  eingeweiht wurde, auf dem Programm.  Diese Tempelanlage gilt als weltweit größtes hinduistisches Baudenkmal.  Mit vielen Eindrücken bepackt, endete die Tour durch Delhi mit Rückkehr am Abend in unser Hotel. Am Samstag den 24. Januar 2026 verließen wir Delhi, die Landeshauptstadt, und fuhren mit unserem Bus Richtung Agra (= 230 km ) , eine 1,7 Millionen Stadt im Westen des Bundesstaats Uttar Pradesh . Man muss sagen, dass man in Indien für eine derartige Strecke bis zu 4 Stunden einplanen muss. Hier kam es dann zu einem ersten Höhepunkt der Nordindienreise , nämlich dem Besuch des legendären  Taj Mahal (siehe Foto) . Ein wahrlich monumentaler Bau aus weißem Marmor, errichtet durch Shah Jahan zum Gedenken an seine geliebte Frau Mumtaz Mahal und perfekte Fotokulisse.  Von dort ging es dann weiter zum Fort Agra, eine Festungs- und Palastanlage aus der Epoche der Mogulkaiser , welche im 16. und 17. Jahrhundert  als Residenz diente. Unser Bus brachte uns dann zu unserem Hotel , dem Grand Mercure in Agra. Nach einer kurzen Erfrischung im Hotel folgte der Besuch einer Kalakriti Show. Hier wurde in einer 90 minütigen Live- Show von Künstlern , die Liebesgeschichte von Mumtaz Mahal und Shah Jahan nachgespielt.  Wir erlebten sozusagen Bollywood pur. Sonntagmorgen , den 25.01.2026 , reisten wir von Agra mit dem Bus Richtung Jaipur , der pulsierenden Hauptstadt von Rajastan ( 230 km). Auf dem Weg dorthin führte uns ein Abstecher zu einem typischen Rajasthani- Dorf (Abhaneri ). Hier erlebten wir eine farbenfrohe Pilger- Prozession von hinduistischen Gläubigen, die nach unserem Verständnis, eher einem Faschingsumzug glich.  Wir konnten hier wieder ein ganz besonderes Bauwerk bestaunen, den Chand Baori , einen der größten und tiefsten Stufenbrunnen auf der ganzen Welt. Unser Hotel in Jaipur, das Indana  Palace , empfing uns  wieder sehr freundlich nach den uns nunmehr schon bekannten Riten (Blumengirlande usw. ).Am Montag den 26.01.2026 startete die Stadtrundfahrt durch Jaipur ( 3 Millionen Einwohner ). Jaipur ist berühmt für ihre Forts und Paläste und wegen ihrer rosa geprägten Gebäude in der Altstadt wird sie auch „Pink City“ genannt. Das erste Highlight der Besichtigungstour durch Jaipur war das Fort Amber. Die Palast- und Festungsanlage liegt spektakulär, auf einem steilen Berghang oberhalb eines kleinen Sees und stammt aus dem 16. Jahrhundert.  Unsere Anfahrt erfolgte mit Umstieg in Jeeps, die uns auf die Anhöhe brachten. Bei bestem Wetter konnten wir an dieser Kulisse vielen indischen jungen Paaren begegnen, die diesen Ort nach den Aussagen unseres Reiseführers für Verlobungsshootings wählen. Weiter auf dem Programm stand ein kurzer Fotostopp am Hawa Mahal (Palast der Winde) – das Wahrzeichen von Jaipur. Dann wurde es sehr interessant. Es warteten in der Innenstadt Rischkas mit Fahrer, die uns durch die menschenüberfüllten  Marktstraßen in der Innenstadt Jaipurs führten.  Wir waren live dabei im Verkehrschaos Jaipurs. Ein sehr interessanter Tag in der indischen Metropole Jaipur ging zu Ende und wir steuerten nochmals unser Hotel Indana Palace an, bevor es am nächsten Morgen zum Flughafen Jaipur gehen sollte mit Weiterflug nach Goa. Am späten Nachmittag checkten wir bei traumhaften sommerlichen Temperaturen in unserem wunderschönen Strandhotel Mayfair Morjim/Goa am arabischen Meer ein. Der nächste Tag, Mittwoch der 28.01.2026, stand komplett unter dem Motto „Entspannung pur“. Donnerstag,der 29.01.2026, startete nach dem Frühstück mit der Besichtigung der Kirche St. Francis Xavier ( Basilica do Bom Jesus ) , benannt nach dem  zweiten Apostel Indiens. In dieser Basilika werden die Reliquien des hl. Franz Xaver aufbewahrt. Auf der Fahrt mit dem Bus dorthin, lernten wir Schwester Swarna, eine Studienkollegin von Pater Benjamin, die in Goa unterrichtet, kennen. Um 21.05 Uhr brachen wir auf zu unserem nächsten Inlandsflug von Goa nach Cochin/Kerala. Zu später Stunde gut in Cochin gelandet, checkten wir um ca. 23.00 Uhr in unserem Flughafenhotel ein. Freitag, den 30. 01.2026, stand  die Sightseeingtour durch die Stadt Cochin auf dem Programm. Wir lernten den Hafen mit dem regen Betrieb der Fischerei kennen und wurden umgarnt von zahlreichen Straßenhändlern. Es folgte der Stopp zur ersten europäischen Kirche Indiens, der St. Francis- Kirche. Von dort spazierten wir durch das wunderschöne jüdische Viertel Matancherry. Wir bestaunten die jüdische Synagoge der Pardesi (= weiße Juden). Mit dem Bus ging es dann von Cochin aus nach Thekkady ( ca. 150km) . Eine atemberaubend schöne landschaftliche Busfahrt kann man hier nur sagen. Bei einem Zwischenstopp besichtigten wir die Grabstätte der heiligen Alfonsa . Die hl. Alfonsa war eine indische römisch – katholische Ordensschwester , die 1910 geboren und 1946 in Bharananganam /Kerala verstorben ist . Sie gehörte dem Klarissenorden an und wurde 2008 von Papst Benedikt XVI. heiliggesprochen.  Auf der Strecke lag auch die Pattumala Church (offiziell Our Lady of  Good Health Church ) , eine bekannte römisch – katholische Wallfahrtskirche. Am frühen Abend kamen wir in Thekkady in unserem wunderschön in die Natur eingebetteten Hotel „Elephant Court“ an.  So manch einer von uns bekam Besuch auf seiner Veranda von den vierbeinigen Hotelstammgästen (Affen ) , die natürlich nichts  gegen essbare Gastgeschenke hatten. Nach der Begrüßung mit den Wort „Namaskaram“(wird im Süden statt „Namaste“ verwendet ) und einem traditionellem Keralaempfang  (typische Tanzdarbietungen )  konnten wir den Abend bei kulinarischen indischen Köstlichkeiten ausklingen lassen und freuten uns natürlich auf all das, was uns am nächsten Tag erwarten sollte. Samstags, am 31.01.2026, starteten wir sehr früh um 06.30 Uhr mit unserem Bus in das Periyar Naturschutzgebiet. Per Boot auf dem Periyar- See unternahmen wir eine Wildlife – Safari. Wir konnten Wildschweine , Büffel sehen, insbesondere aber sehr viele Vogelarten. Im Anschluss besuchten wir einen Gewürzgarten, in dem Kardamom, Pfeffer, Nelken, Zimt, Muskat, Vanille und noch viele weitere Gewürzarten angebaut werden. Wir bekamen eine Führung und erfuhren viel Wissenswertes über Anbau und Anwendung. Auf dem weiteren Tagesprogramm stand ein Elefantenritt und eine einstündige Ayurveda- Massage. Den Abend ließen wir in unserem wunderschönen Hotel ausklingen bevor am nächsten Tag, Sonntag den 01.Februar 2026, die Fahrt nach Alleppey folgte. An der dortigen Bootsanlegestelle stiegen wir in ein Hausboot um und machten eine einzigartige Bootsfahrt durch die Backwaters von Kerala. Wegen des Kanalnetzes wird Alleppey auch Venedig des Ostens genannt. Nach dem Verlassen des Bootes brachte uns unser Bus nach Cochin zurück. Die Übernachtung fand im Taj Cochin Airport Hotel statt. Am Morgen des 02. Februars 2026 flogen wir von Cochin nach Hyderabad. Hyderabad ist die Hauptstadt des erst 2014 neu geschaffenen Bundesstaates Telangana (man spricht hier Telugu). Es ist eine Industriestadt mit weltweiter Bedeutung für die Bio- , Pharma- sowie Softwareindustrie. Angekommen in Hyderabad ging es für uns zum Charminar im Zentrum der Altstadt. Dies ist ein im Jahr 1591 von islamischen Herrschern erbautes freistehendes Siegestor. Es schloss sich danach der Besuch des Salar -Jung- Museums an, eines der größten Museen Indiens. Zuletzt hatten wir etwas Freizeit und verbrachten diese in einer Shopping Mall, um uns für den bevorstehenden Besuch in der Heimatgemeinde unseres Pater Benjamins standesgemäß mit indischem Sari oder Kurti (= kragenloses weites Hemd bei Männern) einzukleiden.  Am Morgen des nächsten Tages, Dienstag den 03.02.2026, folgte dann wirklich der emotionalste Moment unserer gemeinsamen Indienreise. Die Fahrt mit dem Bus von Hyderabad nach Kadavendi, der Heimat unseres Pater Benjamins. Für die 130 km Fahrt benötigten wir 3 Stunden. In dem Ort leben hauptsächlich Bauern, angebaut werden Baumwolle, Reis, Linsen, Mais, Mango, Zitrone. Jüngere Menschen arbeiten bzw. studieren in Hyderabad  manche sind vor Ort als Lehrer tätig . Um 10.30 Uhr kamen wir in dem Ort mit etwa 5000 Einwohnern, in dem etwa 40 katholische Familien leben, an und wurden so herzlich begrüßt, dass wir alle zu Tränen gerührt waren. Vom Bus aussteigend erhielten wir wunderschön dekorierte Blumengirlanden umgebunden, die an Größe bisher alles überboten haben. Auch ein Punkt auf die Stirn (sog. Bindi) sollte als Ausdruck tiefster Freude und Gastfreundschaft verstanden werden. Mit lautstarker Trommelmusik, tanzend, zogen wir zusammen mit den Bewohnern von Kadavendi zur dortigen Kirche. Pater Benjamin zelebrierte den anschließenden Gottesdienst zusammen mit dem Ortspfarrer in der Landesprache Telugu. Am Ende sangen wir „Segne Du Maria…“. Die Freude der Bewohner aus Kadavendi über ihren Pater Benjamin und auch uns gegenüber, die wir die Reise in ihr Land und ihren Ort auf uns genommen haben, war zu spüren und man kann diese Gefühl des „ Herzlich Willkommen zu sein“ gar nicht in Worte fassen , sondern man musste es erlebt haben. Im Anschluss an den Gottesdienst wurde jeder einzelne von uns nochmals persönlich begrüßt mit der Geste des Umlegens eines schönen Schals als Gastgeschenk. Im Haus von Verwandten unseres Pater Benjamins (Tante) waren wir zum Essen eingeladen. Uns wurden die Eltern, Geschwister und Verwandte von Pater Benjamin vorgestellt und Konversation war auf Englisch gut möglich. Im Anschluss besuchten wir die St. John De Britto High School in Kadavendi. In sehr disziplinierter Form führten die Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Jahrgangsstufen dann Tänze und akrobatische Darbietungen auf. Nach der Darbietung ging es zurück zum Familienhaus unseres Pater Benjamins. Auch hier wurden wir nochmals mit Getränken und einem Imbiss versorgt und erhielten großzügige weitere Gastgeschenke. Für uns alle, war dieser Tag, so überwältigend und einzigartig, dass man es wirklich nicht in Worte fassen kann. Am späteren Nachmittag hieß es dann für uns Abschied zu nehmen von Kadavendi und wir fuhren zurück in unser Hotel in Hyderabad. Ja und leider ist es dann so, dass auch eine noch so schöne Reise, die sicherlich mit dem Besuch in der Heimatgemeinde von Pater Benjamin den absoluten Höhepunkt erreicht hat, einfach einmal ein Ende nimmt. Und so ging es für uns am Mittwoch den 04.02.2026- im übrigen ohne Pater Benjamin - von Hyderabad zurück nach München. Unser Busfahrer erwartete uns bereits am Flughafen und brachte uns alle wohlbehalten in die Aschberggemeinden zurück.

Danke an dieser Stelle an Pater Benjamin und seine ganze Familie, danke an unseren Reiseführer Gaurav und die Organisation von IPR Internationale Pilgerreisen GmbH /München für eine einzigartige Reise, die unvergessen bleibt.
Verfasst von Gabi Lipp- Wiedemann im März 2026
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Im Überblick

Die Pfarreien unserer Gemeinde

Altarbild mit dem Kirchenpatron St. Georg
Altarbild mit dem Kirchenpatron St. Georg

St. Georg Aislingen

Herzlich willkommen in der Pfarrei St. Georg in Aislingen! Die älteste Erwähnung der Pfarrkirche St. Georg in Aislingen datiert auf das Jahr 1050. Teile des Turmes können auf das 13. Jahrhundert zurückgeführt werden, wobei der heutige Kirchenbau zu einem großen Teil dem 15. Jahrhundert zuzuschreiben ist. Aus dieser Zeit stammt die Marienfigur, die heute noch am rechten Seitenaltar zu sehen ist., sowie das Wandgemälde der hll. Barbara, Erasmus und Georg, das heute als Altarbild dient. Im 18. Jahrhundert hielt der Barock Einzug in den Kirchenraum, was sich eindrucksvoll am Deckengewölbe und an den Hochaltären erkennen lässt. Die Stuckornamente des frühen Rokokos verleihen dem Kircheninneren sein edles Aussehen. Auf den Deckenbildern des Langhauses sind unterschiedliche Motive der Marienverehrung zu sehen. Im Chorraum zeigt das große Gemälde die Verehrung der Eucharistie durch die damals bekannten vier Erdteile. Auch der Patron der Kirche wird hier im Chorraum in einer Szene dargestellt. Die aufwendige und kunstvolle Gestaltung des Chorgestühls ist vermutlich der Anwesenheit von Chorherrn im 18. Jahrhundert zu verdanken. Eine letzte große Umgestaltung, die das Aussehen des Kirchenraums veränderte, erfolgte in den Jahren 1852-54. An den Wänden rahmen seitdem Darstellungen von Aposteln und Kirchenvätern den Chorraum und das Langhaus ein. Auch die Altarbilder wurden im Zuge dieser Arbeiten erweitert. So erhielt über dem Hochaltar der hl. Georg eine weitere Darstellung. Durch zahlreiche Restaurierungsarbeiten in den letzten Jahrzehnten ist es gelungen die Kirche in ihrem heutigen Zustand als einem Ort des Gebets und des Glaubens zu erhalten. Wir laden Sie herzlich ein, unsere Kirche zu besichtigen und mit uns Gottesdienst zu feiern.
Filialkirche St. Leonhard Baumgarten

Filiale St. Leonhard Baumgarten

Willkommen in der Filialkirche St. Leonhard in Baumgarten! Als Teil der Pfarreiengemeinschaft Aschberg gehört unsere Filialkirche zur Mutterpfarrei St. Georg in Aislingen und ist dem heiligen Leonhard geweiht – einem der volkstümlichsten Heiligen des Mittelalters, besonders im süddeutschen Raum. Der heilige Leonhard lebte im 6. Jahrhundert in der Nähe von Limoges (Frankreich) als Einsiedler und gilt als Schutzpatron der Gefangenen, Bauern und des Viehs. Ihm wurde nachgesagt, dass er auf wundersame Weise Gefangene befreite und vielen Menschen in Not beistand. Besonders auf dem Land wurde er über Jahrhunderte hinweg als Helfer in allen Lebenslagen verehrt – nicht zuletzt durch die sogenannten Leonhardiritte, bei denen um seinen Schutz für Mensch und Tier gebeten wurde. In der Filialkirche St. Leonhard in Baumgarten erinnern wir an diesen kraftvollen Fürsprecher, der mit seinem Leben und Wirken Mut, Mitgefühl und Glauben verkörpert. Seine Volksverbundenheit und sein Einsatz für die Schwachen machen ihn auch heute noch zu einem Patron, der vielen Menschen nah ist. Wir laden Sie herzlich ein, St. Leonhard in Baumgarten zu besuchen – einen Ort der Besinnung, des Gebets und der Hoffnung inmitten der Pfarreiengemeinschaft Aschberg.
Deckenfresko mit dem Kirchenpatron St. Stephanus
Deckenfresko mit dem Kirchenpatron St. Stephanus

St. Stephan Altenbaindt

Willkommen in der Pfarrei St. Stephan Altenbaindt! Unsere dem heiligen Erzmärtyrer Stephanus geweihte Pfarrkirche steht wie kaum eine andere für den seit Jahrhunderten gelebten Glauben und gibt in der Gegenwart Zeugnis dafür. Auf Rodungen des Waldes südlich von Weisingen in den Jahren 800 bis 1000 ist die Entstehung des Ortes Altenbaindt zurückzuführen. Trotz der bescheidenen Größe des Ortes wurde Altenbaindt zum Kirch- und Pfarrdorf. Altenbaindt scheint eine sogenannte Eigenkirche gewesen zu sein. Die erste Kirche wurde an erhöhter Stelle aus Holz und Lehm erbaut. Der Zeitraum der Erbauung dieser Kirche ist nicht bekannt, ebenso die Anzahl der nachfolgenden Kirchen. Sicher ist nur, dass im Jahre 1492 umfangreiche Reparaturen an dem Kirchengebäude durchgeführt wurden. Der im Unterbau wohl spätgotische Turm wurde 1739 auf 28 Meter erhöht. 1784 wurde auf den Grundmauern des vorherigen Kirchengebäudes (wohl durch Joseph Bichlmayer aus Holzheim) die heutige Kirche erbaut. Die Stuckarbeiten im Innenraum der Kirche wurden vermutlich von den Brüdern Johann Michael und Joseph Hölzle von Kemnat bei Burgau im Jahre 1785 ausgeführt. Im gleichen Jahr entstanden die beiden Deckenbilder von Ignaz Baldauf aus Inchenhofen. Im Chorraum wird der hl. Stephanus als Fürbitter bei der Dreifaltigkeit und im Langhaus wird die Steinigung des Kirchenpatrons gezeigt. Der Hochaltar aus Stuckmarmor zeigt in der Mitte das Kruzifix, auf der linken Seite den hl. Rochus und auf der rechten Seite den hl. Sebastian. Die beiden Seitenaltäre und die Kanzel wurden von Alois Amann 1790/1791 erstellt. Der Marienaltar auf der rechten Seite weist eine Bilddarstellung von Maria mit dem Jesuskind auf und im oberen Auszug das Gemälde des hl. Laurentius. Der Josefsaltar auf der linken Seite führt dem Betrachter die Bilddarstellung des hl. Josef mit dem Jesuskind vor Augen und im oberen Auszug das Gemälde des hl. Stephanus. 1803 erhielt die Kirche eine Orgel, die bis 1861 gespielt wurde. Im gleichen Jahr wurde eine neue Orgel erworben, welche schließlich 1913 durch das auch heute noch genutzte Instrument ersetzt wurde. 1892 wurde die Kirche innen restauriert. Dabei wurden die Gemälde übermalt und neue angefertigt, anstatt die ursprünglichen Fresken wiederherzustellen. Die ursprünglichen Kunstwerke wurden jedoch bei der Innenrenovierung im Jahr 1956 wieder freigelegt. Schon im 17. Jahrhundert hingen drei Glocken im Turm. Zwei Glocken mussten im Kriegsjahr 1918 an die Metallkriegsgesellschaft abgeliefert werden. 1954 wurde dann mit einer feierlichen Glockenweihe das Geläut wieder auf drei ergänzt. Als letzter ortsansässiger Pfarrer in Altenbaindt ist Franz Seraph Sailer vom 21.08.1900 bis 01.10.1953 zu verzeichnen. Er wurde 1960 in Altenbaindt beerdigt.
Die Apostelfürsten am Hochaltar

St. Peter und Paul Ellerbach

Herzlich willkommen in der Pfarrei St. Peter und Paul in Ellerbach! Unsere Pfarrei steht unter dem Schutz der Apostel Petrus und Paulus, zwei der wichtigsten Säulen der frühen Kirche. Petrus, der als erster Papst gilt, und Paulus, der große Missionar, verkörpern in einzigartiger Weise die Kraft des Glaubens und den Mut zur Verkündigung der frohen Botschaft. Petrus, der „Fels“, auf dem Christus seine Kirche baute, und Paulus, der durch seine Reisen und Briefe das Evangelium weit über die Grenzen Jerusalems hinaus trug, erinnern uns daran, wie entscheidend Vertrauen und Einsatz im Glauben sind. Beide Apostel lebten und starben für ihren Glauben und sind für uns ein lebendiges Vorbild der Treue und Hingabe. In unserer Pfarrei wollen wir in ihrem Geist leben, unsere Gemeinschaft stärken und den Glauben mit Freude und Überzeugung in unserem Alltag verwirklichen.
Der Kirchenpatron St. Nikolaus am Hochaltar der Pfarrkirche

St. Nikolaus Eppisburg

Willkommen in der Pfarrei St. Nikolaus in Eppisburg! Unsere Pfarrei ist dem Heiligen Nikolaus geweiht, der als Patron der Kinder, Seefahrer und Reisenden weltweit verehrt wird. Der Heilige Nikolaus, Bischof von Myra, ist für seine Taten der Nächstenliebe und Großzügigkeit bekannt, die weit über seine Zeit hinausreichen. Er half denen, die in Not waren, und tat dies oft im Verborgenen, ohne Anerkennung zu erwarten. Sein tiefes Mitgefühl und sein uneigennütziges Handeln sind für unsere Pfarrei ein Vorbild, wie christliche Werte im Alltag gelebt werden können. In der Tradition des Heiligen Nikolaus wollen auch wir füreinander da sein, insbesondere für jene, die Unterstützung brauchen. Wir laden Sie ein, Teil unserer Gemeinschaft zu werden und den Geist der Nächstenliebe, den Nikolaus verkörperte, mit uns zu teilen.
Hochaltar der Pfarrkirche St. Vitus Glött
Hochaltar der Pfarrkirche St. Vitus Glött

St. Vitus Glött

Herzlich willkommen in der Pfarrei St. Vitus in Glött! Unsere Pfarrei ist dem Heiligen Vitus geweiht, einem der 14 Nothelfer und Schutzpatron der Jugend. Der Heilige Vitus lebte im 3. Jahrhundert und ist besonders für seine unerschütterliche Glaubenstreue bekannt, selbst angesichts großer Bedrängnis. Schon in jungen Jahren entschied er sich, den christlichen Glauben anzunehmen, und trotz der Verfolgungen hielt er daran fest. Als Schutzpatron der Jugend und der Kranken steht Vitus für Glaubenskraft und Zuversicht. In unserer Pfarrei sehen wir in ihm ein Vorbild, das uns dazu ermutigt, den Glauben auch in schwierigen Zeiten mutig zu leben und auf die Kraft Gottes zu vertrauen. Wir laden Sie herzlich ein, die Gemeinschaft in unserer Pfarrei zu erleben und gemeinsam mit uns den Glauben an den Heiligen Vitus in unserer Gemeinde lebendig zu halten.
Hochaltarbild der Pfarrkirche Holzheim
Hochaltarbild der Pfarrkirche Holzheim

St. Martin Holzheim

Willkommen in St. Martin Holzheim! In der Mitte des Dorfes Holzheim liegt die Kirche St. Martin. Ihre Geschichte reicht bis in das Jahr 1150 zurück. Damals musste die baufällig gewordene Kirche von Grund auf erneuert werden. Der heutige spätgotische Bau stammt jedoch aus dem Jahr 1506 und ist noch in den Grundrissen erkennbar.Die Barockisierung erfolgte schließlich 1722 und verlieh dem Kirchenraum seine prachtvolle Ausstattung, die bis heute zu einem großen Teil erhalten ist. Feiner Ranken- und Bandelwerkstuck zieht sich über die Deckenflächen und verleiht dem Gotteshaus eine stimmungsvolle und freudige Atmosphäre, die zur Feier des Glaubens einlädt. Zwei Deckengemälde im Chorraum verweisen auf den Patron der Kirche. Sie zeigen den hl. Martin, wie er einen Toten erweckt, sowie seinen eigenen Heimgang. Ebenfalls wiederzuerkennen ist der Heilige auf dem Altargemälde, das aus dem Jahr 1761 stammt. Die letzte große Veränderung erfolgte im Jahre 1954. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Dogmas der unbefleckten Empfängnis Mariens erhielt die Kirche eine Darstellung der Maria Immaculata, die das Deckengewölbe des Langhauses ziert. Darauf verweisen auch die Jahreszahlen, auf dem Chorbogen neben den Wappen der jeweiligen Päpste. Die Kirche St. Martin im Herzen der PG Aschberg steht für unseren seit Jahrhunderten gelebten Glauben und gibt auch heute noch Zeugnis davon. Wenn Sie mehr über die Geschichte und Architektur erfahren wollen, finden Sie weitere Informationen in unserem Kirchenführer. Wir laden Sie herzlich ein, vorbeizukommen, um mit uns zu beten und Gottesdienst zu feiern!
Der Kirchenpatron St. Xystus an der Kanzel der Pfarrkirche

St. Xystus Weisingen

Willkommen in der Pfarrei St. Xystus in Weisingen! Die Pfarrei St. Xystus ist nach Papst Xystus II. benannt, einem der großen Märtyrer der frühen Kirche. Er leitete die Kirche in einer Zeit intensiver Verfolgung und ist für seine Weisheit und sein Engagement für die christliche Gemeinschaft bekannt. Trotz der Bedrohung durch die römische Herrschaft blieb Xystus seinem Glauben treu und wurde schließlich im Jahr 258 wegen seines Glaubens hingerichtet. Sein Mut, auch im Angesicht des Todes, das Evangelium zu verkünden, macht ihn zu einem wichtigen Vorbild für uns. In St. Xystus sehen wir einen Wegweiser, der uns daran erinnert, die christlichen Werte von Treue, Gemeinschaft und Nächstenliebe in unserem Alltag zu leben. Unsere Pfarrei lädt Sie herzlich ein, die Gemeinschaft zu erleben und sich von der Stärke und Hingabe des Heiligen Xystus inspirieren zu lassen.

Gemeinschaft leben

Unsere kirchlichen Gruppen

Kirchliche Gruppen bieten Gemeinschaft und Unterstützung im Glauben. Sie fördern den Austausch und das Miteinander unter den Mitgliedern. Diese Gruppen helfen uns, unseren Glauben zu vertiefen und wichtige Momente gemeinsam zu erleben. Sie sind ein wertvoller Teil des kirchlichen Lebens und begleiten uns in verschiedenen Lebensphasen.

Junge Menschen beten zusammen
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Wegbegleiter des Glaubens

Sakramente

Sakramente sind zentrale und heilige Traditionen in der katholischen Kirche, die uns auf unserem Lebensweg begleiten und stärken. Sie markieren wichtige Momente unseres Glaubens. Jedes Sakrament ist ein Zeichen der Nähe und Liebe Gottes, das uns in unterschiedlichen Lebensphasen begleitet und unterstützt.